Schwester Joela Krüger

Umgekehrt – Am Abgrundsrand ist jeder Rückschritt ein Fortschritt

Nationale Buße? Ist das nicht von vornherein zu hoch gegriffen?
Und Buße – wie macht man das? – wo anfangen und wo aufhören?

Unser Gott nimmt Weniges an. Es geht Ihm nicht um große Zahlen und historische Vollständigkeit, sondern um Herzen, die sich etwas zu Herzen gehen lassen. Um solche, denen es ein Schmerz ist, dass wir Gottes unzählbare Gnadenerweise selbstverständlich genommen und uns mit wachsender Geschwindigkeit von Ihm entfernt haben: entfernt von der Gültigkeit Seines Wortes – entfernt von Seinen Geboten – entfernt von Seinen Schöpfungsordnungen – entfernt vom Gott Israels. Wie verheerend die Auswirkungen auf Familie, Politik und Gesellschaft sind, fangen wir erst an zu ahnen. Die Corona-Zwangspause hat uns Zeit verschafft, darüber nachzudenken und den Weg zurückzufinden.

Jesus begann Sein öffentliches Wirken mit der Aufforderung: „Tut Buße“. Die Umsetzung dieser beiden Worte ist der Schlüssel für Veränderung im eigenen Leben, in der Familie, am Arbeitsplatz, in einer Stadt, einer Region und in einer Nation.

Lesen sie hier den ganzen Text:

Sonstige Autoren

Buchempfehlung: „Gottes Gnade für Deutschland – ein Ruf zur Umkehr“ von Margaret Kisaakye Adler

Braucht Deutschland ein Buch über nationale Buße? Wir meinen: Ganz dringend! Leider. Gut 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges und etwa 30 Jahre nach der in höchstem Maße gnädigen friedlichen Wiedervereinigung befindet sich Deutschland geistlich und gesellschaftlich in schweren Turbulenzen. Die Gottesfurcht, der Respekt vor den zehn Geboten und der gesellschaftliche Zusammenhalt auf Grundlage des jüdisch-christlichen Menschenbildes nehmen drastisch ab. Antichristliche und antisemitische Kräfte gewinnen im Gegenzug an Einfluss und Kraft.

Weiterlesen
Schwester Joela Krüger

Stimme in der Wüste

Etwas lag in der Luft und musste geschehen. Und es geschah, der Berufene für diese Stunde kam. Werbung war überflüssig. Er erreichte die Menge – viele einfache Leute sammelten sich um ihn, aber auch die geistliche Führungs-schicht und Bildungselite scheute die Anreise nicht. Sie kamen von allen Seiten an den Jordan, niemand wollte ihn verpassen.

Weiterlesen