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Thomas Piehler

Thomas Phieler, Jahrgang 1964, verheiratet, zwei erwachsene Kinder, seit 1991 Pfarrer in der Ev.Luth. Andreaskirchgemeinde in Leipzig. Durch die Gnade Gottes erlebte die Gemeinde einen charismatischen Aufbruch, der verschiedene Initiativen hervorgebracht hat. Thomas ist Mitgründer des ökumenischen Zentrums „Pavillon der Hoffnung in Leipzig e.V.“, in dem viele Konferenzen und Seminare stattfinden und Raum bietet für eine Grundschule und eine Kunst-und Musikschule etc. 2017 wurde im Pavillon der Hoffnung der „International Prayer Room“ eröffnet, der ein 24x7 Gebet anstrebt. Thomas wirkt seit vielen Jahren im Elia-Kreis mit, der regelmäßig im Gebet für Deutschland einsteht. Oft wird er als Referent zu Männerseminaren eingeladen. Er hat bisher zwei Bücher veröffentlicht: „Geiler Bock oder Mann Gottes“ und „Antisemitismus oder Liebe zu Israel“.

Prinz Philip Kiril von Preußen

Prinz Philip Kiril von Preußen

Harald Eckert

Harald Eckert

Jahrgang 1960, verheiratet, vier Kinder, hat von 1982 bis 1989 die Zeitschrift „Wiederherstellung“ veröffentlicht. Von 1990 bis 1994 war er leitender Mitarbeiter bei Fürbitte für Deutschland und Gründer und Geschäftsführer des Internationalen Bibellehrdienstes von Derek Prince in Deutschland. Seit einigen Jahren leitet er die Arbeit von Christen an der Seite Israels in Deutschland und war Vorstandsmitglied der Europäischen Koalition für Israel. Als Bibellehrer, geistlicher Pionier, Autor, Netzwerker und Impulsgeber ist er in den letzten Jahren in verschiedenen weg-weisenden Initiativen und Projekten in Deutschland, Europa und Israel involviert gewesen.

Schwester Joela Krüger

Jahrgang 1941, trat nach einem Studium an der Kunstakademie Stuttgart 1971 in die Evangelische Marienschwesternschaft, Darmstadt, ein. Sie stand in den letzten Jahren im Verkündigungsdienst und ist vor allem durch ihre kurzen Schriften zu aktuellen Themen bekannt geworden, die vielfach übersetzt und verbreitet wurden. Es gehört zu ihren Anliegen, das Wort Gottes so kurz und klar wie möglich in unsere Zeitlage hineinzusprechen - auch im Hinblick auf Israel. Bei ihren Reisen in unsere Nachbarländer im Osten ging es ihr vor allem um Völkerversöhnung, doch in letzter Zeit hat Gott ihr in besonderer Weise unser eigenes Land neu aufs Herz gelegt.